Pressestimmen zu Musicalproduktionen
Das sagt die Presse über Gaines Hall:
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„CARMEN – ein deutsches Musical“ – Bad Hersfelder Festspiele 2010 "...Gaines Hall äußerst präsent singt und
steppt, als ob es so einfach wie Atmen wäre. Gemeinsam mit Wolf Bader
verantwortet des Darsteller des Johnny Ray auch die einfallsreichen
Choreographien.“ „....Starke Bilder
und toll getanzte Choreografien zu Beginn: Wie in einem Wartesaal der Hoffnungslosigkeit
treffen zerlumpte Gestalten hinterm Bahnhof aufeinander, handeln Alkohol und
Altkleider. Der expressive Tanzstil ist hier .... präzise erarbeitet und
wohltuend originell (Choreografie: Wolf Bader, Gaines Hall)....“ „...Ein klassischer
Showauftritt ist schließlich Gaines Halls glamouröser Einsatz als
Rockstar Johnnie Ray im weißen Frack. Er, der bei Bizet ein Torero wäre,
bezwingt statt Stieren hier den Rock’n’Roll....“ (Hessische Allgemeine Zeitung – online 18.06.2010)
„....Mit Gaines Hall haben die Hersfelder ein weiteres
musical-isches Schwergewicht im Aufgebot. Das Multi-Talent aus Alabama zeichnet
gemeinsam mit Wolf Bader auch für die einfallsreiche Choreografie
verantwortlich und steht als Johnny Ray, der US-Popstar der frühen 50er, auf
der Bühne...“ (Da Capo – Heft 55 – Juli 2010) „...Aus dem
Ensemble ragt die Montanaro heraus; mit Ausnahme von Gaines Hall in
der Rolle eines amerikanischen Sängerstars, dem „Torero“ dieser
Carmen-Version, kann ihr keiner das Wasser reichen....“ (Frankfurter Allgemeine
– FAZ.net – 24.06.2010) |
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DIE BLUME VON HAWAII – Wien 2010
„...Absolutes Highlight ist jedoch Gaines Hall in der
Rolle des Jim Boy. Er steppt, tanzt, singt, als hätte er nie etwas anderes
getan. Ein echter Diamant, den die Volksoper gut pflegen sollte...“ (http://www.kulturwoche.at,
Februar 2010) "...Helmut
Baumanns Regie...in der Gaines Hall als Jim Boy durch gute Singstimme,
prächtige Optik und tolle tänzerische Einlagen bis hin zur brillant gelösten
Surf-Szene Begeisterung auslöst und zum Konkurrenten der eigentlichen
Hauptrollen...wird." (EXTRA,
Österreich, 09/2010) ...“Und der Star des Abends kommt vom Broadway : Gaines HALL ist als Jim Boy umwerfend – er singt und tanzt und steppt mit einer Vehemenz, die das Publikum in Raserei versetzt.“... >> Der neue Merker - Kritik "Die Blume von Hawaii"– 07.02.2010 "Die Besetzung wäre stark genug ohne das viele Beiwerk zu überzeugen...Gaines Hall ein ausgezeichnet singender und steppender Jazzsänger Jimmy-Boy, der im 'NiggerLied' brilliert." (Kultur,
09.02.2010) "Toll und
spielfreudig: Marko Kathol, Martina Dorak und vor allem Gaines Hall.
Jubel." (Kurier
09.02.2010) |
CABARET DER VERLORENEN SEELEN – Wien 2009
... „Für die Choreographie
konnte niemand geringerer als Gaines Hall gewonnen werden, der, wie
konnte es anders sein, auch eine kleine Steppeinlage einbaute.... ... Das Stück ist eine große
Herausforderung sowohl für Darsteller als auch Publikum....“ (musical-cocktail NO. 80 – April-Juni 09) …”Tanzszenen voller Drive und
Komik, choreographiert von Gaines Hall, wechseln mit Balladen…” (musicals Heft 136, April-Mai 09) |
SILK STOCKINGS – Nürnberg 2008
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SEASIDE – Baunatal 26.08.2008
...."Seine
Ausstrahlung und sein Frohsinn sind mitreißend. Das macht richtig gute
Laune", sagt Elke E. aus Kassel über Gaines Hall. „Der stimmt die
Besucher des Kulturfestivals Baunataler Sommer wunderbar auf die Rückkehr der
warmen Jahreszeit ein.“ Fotos der Show auf der
Website: http://forum.hna.de (hna-online, 28.08.2008) |
JESUS CHRIST SUPERSTAR
"Gaines Hall glänzt mit Powerstimme
in seiner Rolle (als Judas). Er, der Verräter, weckt Gefühle des Mitleids,
als er sein eigenes Leben opfert, um die Prophezeiung zu erfüllen.
(Jörg) Neubauer (als Jesus) wie Hall glänzen in ihren gesanglich mit den
vielen schrillen Kopfstimmen-Stellen schwierigen Rollen. Immer wieder gibt es
lautstarken Beifall der Zuschauer. Etwa bei Szenen wie der aus dem Jenseits,
als sich Judas ganz in Weiß mit Engelschor und glitzernden Tänzerinnen mit
der Titelmelodie „Jesus Christ Superstar“ zurückmeldet." (Meppener Tagespost, 30.06.2008) |
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“Gaines
Hall als Felix von Gaigern brilliert mit einer ungeheuren Präsenz und
Körpersprache. Der Mann aus Alabama verkörpert Broadway-Feeling. Alle
Achtung!! (Osnabrücker
Nachrichten 27.04.08) "Gaines
Hall...seinen Baron charakterisiert er als sympathischen Hochstapler, und
in einem wunderbar schwerelosen Charleston läuft er zu Hochform auf." (Osnabrücker
Zeitung 28.04.08) "Wer
erleben will, wie ein Stadttheater mit seinem Schauspiel- und Opernensemble, verstärkt
durch einige gezielt engagierte Musical-Darsteller, ein rundum gelungenes
modernes Musiktheaterereignis produziert- in Osnabrück ist der richtig." (Westfälische
Nachrichten 29.04.08) |
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Überragend
sowohl im Gesang als auch darstellerisch (das) Dream-Duett Anke Sieloff und
Alleskönner Gaines Hall; stimmliche Harmonie und Textverständlichkeit
in Perfektion! Schade, daß kein Platz für eine Tanznummer à la 'Ninotschka'
vorhanden war." (der
Opernfreund, 09.12.2007) "Gaines
Hall: Augenzwinkernd führt der smarte US-Profi die Figur ins
Absurde." (WAZ,
10.12.2007) "Man
sollte sich diese Musical-Produktion, mit der das Gelsenkirchener
Musiktheater wieder einmal Maßstäbe im Revier gesetzt hat, nicht entgehen
lassen." (NRZ,
10.12.2007) |
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Beim
Casting des Ensembles hat man ein glückliches Händchen bewiesen...Gaines
Hall (Billy Crocker) interpretierte mit viel Charme seine Songs und bekam
den Spagat zwischen Verliebtsein und Nonsens bestens hin...Stefanie Dietrich
überzeugte und sorgt im Duett mit Gaines Hall für die dichtesten
Momente des Abends...Es wäre wirklich an der Zeit, dass man in Nordhessen mal
wieder nicht nur ein erstklassiges Ensemble castet, sondern auch ein rundum
überzeugendes Kreativ-Team verpflichtet." (Musicals,
April/ Mai 2007) |
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LA CAGE AUX FOLLES--
Landestheater Eisenach "Gaines
Hall...reißt das Ensemble mit, seine Musicalerfahrung ist besonders in
der direkten Ansprache des Publikums zu spüren. Gut, dass nun auch die
Thüringer diesen beliebten Musicalstar erleben können." (Musicals,
April/ Mai 2007) Natürlich
steht und fällt dieses Musical mit dem Darsteller des Albin. Gaines Hall
spielt den Transvestiten mit einer solchen Perfektion, dass man meint, es sei
gar keine Theaterrolle mehr. Hall ist zickige Tunte und verletzbare Kreatur,
abgebrühter Profi des Showgeschäfts und Liebebedürftiger. Jede Nuance sitzt.
In Verkleidung und Schminke verkörpert er die perfekte attraktive Frau,
selbst in publikumsnächster Position. (Thüringer
Landeszeitung 15.01.07) Grandios
– die Eisenacher Inszenierung des Musicals „Ein Käfig voller Narren“ verdient
diese Bewertung. Hauptstars in Eisenach... Zum einen Gaines Hall als
empfindsam-liebesbedürftiger Albin und strahlend-mondäne Zaza: Der Amerikaner
mit Broadway-Erfahrung überzeugt zudem als Komiker, durch natürlichen Charme
und eine gefühlvolle Stimme. Zum Anderen Keith Wilson als... Jacob. (Süd-Thüringer
Zeitung) |
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Silk Stockings,
Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen "Ohne
Dortmund oder Essen Unrecht tun zu wollen, aber das Zentrum hoher
Musical-Kunst ist derzeit beim Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen zu
finden. Stefan Hubers Inszenierung von Cole Porters "Silk
Stockings" ist dafür ein neuer Beweis. Anke
Sieloff und der vor Lebendigkeit nur so sprühende Gaines Hall sind
inszwischen so etwas wie das Traumpaar Gelsenkirchener Musical-Kultur
geworden, deren gemeinsame Tanzszenen nie besser waren." (Westfälische
Rundschau, 04. Oktober 2006) "Gaines
Hall in der Rolle eines Amerikanischen Film-Agenten ist
ein...begeisternder Vollblut-Entertainer." (Ruhr
Nachrichten, 05.Oktober 2006) "Die
neueste Produktion von "Silk Stockings-- Ninotschka" übertrifft
alle Erwartungen und nicht nur der Rezensent fragte sich nach der Premiere,
ob und wann man so ein musikalisches Spitzen-Event überhaupt demnächst noch
toppen kann." (Online
Musik Magazin-- www.omm.de--
30. September 2006) "Allen
voran dem "Traumpaar" Anke Sieloff als überzeugte Kommunistin Nina
und dem Gelsenkirchener Musical-Gast Gaines Hall als überheblicher,
scheinbar oberflächlicher Kapitalist Canfield, aber und gerade auch Leah
Gordon, die völlig in ihrem Part der exzentrischen US-Filmdiva Janice Dayton
aufzugehen scheint." (Herner
Feuillton, 30. September 2006) |
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“Gaines
Hall ist der Prototyp des Frank-n-Furter schlechthin. Er gibt mit großer Bühnenpräsenz
ein androgynes Wesen von besonderer Ausstrahlung. (Er) spielt den
galaktischen Sonderling röhrend, hauchend und dröhnend wenn er die Kultsongs
bringt... Mal lasziv kokett, dann wieder verletzlich—mit den Facetten
Frank-n-Furters spielt (er) mit großer Leichtigkeit der Stimme “ |
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CRAZY FOR YOU Theater am Domhof, Osnabrück "...allen
voran Gaines Hall, der als Gast mit Starqualitäten erstmals in
Osnabrück zu erleben ist. Charismatisch wie eh und je erweisst er sich erneut
als Vollblut-Entertainer, der in dieser Rolle als steppender, singender und
kalauernder Ur-Amerikaner Bobby Child perfekt aufgehoben ist...'Crazy for
You' ist perfektes Entertainment, ein Stückchen Broadway in Osnabrück. Im
Theater am Domhof war ein solches Niveau noch nicht zu erleben, jedenfalls
nicht in den vergangenen 25 Jahren." (Musicals
April/Mai 2006) "Unumschränkter
Star des Abends ist...Gaines Hall in der Rolle des Bobby Child. Er zaubert
von Anfang an großes Musicaltheater auf die Osnabrücker Bühne: Schon in der
ersten Nummer steppt und singt er in Frack und Lackschuhe über die Bühne,
scheint gleichsam aufzugehen im swingenden Rhythmus..." (Ostfriesische
Nachrichten 06.02.06) "Garant
dieser gelungenen Produktion ist Gaines Hall in der Rolle des Bobby
Child" (Münstersche
Zeitung 08.02.06) "Gaines
Hall als Bobby Child ist der perfekte Musicaldarsteller, gut aussehend
und sympathisch; stimmlich präsent und ein hervorragender (Step-)
Tänzer." (Westfälische
Nachrichten 14.02.06) |
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„THE LIFE“
(Musicals Dez.05./ Jan.06.) "Diesmal
zeigt sich Gaines Hall von seiner fiesen Seite, denn er spielt den
coolen, Zuhälter und Abzocker Jojo, und das mit Bravour." (Stadtspiegel,
16.11.05) "...als
Erzähler-Entertainer eine Klasse für sich: Gaines Hall." (Herner
Feuilleton 14.11.05) |
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Ganz
oben in der Rangliste der Darsteller ist der Amerikaner Gaines Hall als
Molina zu nennen. Ein Allroundman wie er im Buch steht. Er singt, tanzt,
spricht und schauspielert auf hohem Niveau und trägt umwerfend die Tragikomik
seines Schicksals.
Gaines
Hall als Molina spielt dezent die Homosexuelle Note, steppt
hinreißend und berührt durch eine in allen Lagen tragende Stimme.
Feinarbeit
hat (Regisseur Jan-Richard Kehl) geleistet an den Charakteren der Beiden
Inhaftierten...Ihre Annäherung wird begreifbar...Mit welcher Feinfühligkeit
diese Annäherung gespielt wird, mit allen Ängsten, Zweifeln,
Missverständnissen, und mit welcher Ausdruckskraft und Gestaltungsbreite
gesungen wird, das ist ansehens-, und anhörenswert.
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”Crazy for you
(Nationaltheater Mannheim)“ Bei
Gaines Hall wird ... Bobby Child ... um Sunnyboy vom Dienst mit einem
Lächeln auf den Lippen tänzelt er durch seine - einiges an Kraft verlangende
- Partie und steppt sogar auf Hausdächern und Autokühlerhauben. Eine nicht
nur in konditioneller Hinsicht starke Leistung. ...Riesiger Applaus, um nicht
zu sagen: Jubel. (Mannheimer
Morgen 26-20-04) Die
Stars der Aufführung..., Roswitha Stadlmann und Gaines Hall,
begeisterten durch Gesang, schauspielerische Prägnanz und mitreißenden Tanz.
(Die Rheinpfalz 26-10-04) Dass
das Mannheimer Publikum an Ende ganz aus dem Häuschen geriet, lässt sich gut
nachvollziehen, denn diese Produktion bietet alle Voraussetzungen dafür ein
Hit zu werden: herrliche Musik, tolle Inszenierung und Choreographie,
allesamt hervorragende Darsteller, die das Liebenswerte mit dem Komischen
oder Schrulligen verbinden. (Rhein-Neckar-Zeitung 26-10-04) Gaines
Hall ist genau der rückhaltlos gut gelaunte Entertainer mit
Gummigelenken, den man für den hyperaktiven Bobby Child braucht. Und so ganz
nebenbei steppt er auch noch wie ein Weltmeister... Neben Gaines Hall
war eindeutig das Orchester des Nationaltheaters der Star des Abends... (Musicals,
12.04/01.05) |
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MUSICAL-STARS SIND
FAVORITEN Es
hätte eigentlich nicht überraschen dürfen, kam aber (zumindest für die
Künstler) doch unerwartet: Anke Sieloff und Gaines Hall erhielten den
15. Publikumspreis der Theatergemeinde Gelsenkirchen. Jahr für Jahr wählen
die Mitglieder der Theatergemeinde ihre "Lieblinge". Gaines Hall,
Musical-Spezialist und Steptänzer, war als Gast im Musical "Crazy for
You" sowie in zwei mehrfach ausverkauften Solo-Programmen zu
sehen. Anke Sieloff erhielt den Preis bereits zum dritten Mal. Sie
begeisterte außer im Gershwin-Hit auch in Rossinis "Reise nach
Reims" und Glucks "Armide". "Gaines
Hall...spielt diesmal den romantischen Helden Billy. Er verbindet die
Körperkomik eines Cary Grant mit elegant-sportiven Steptänzen im Stile Fred
Astaires und hat zudem eine umwerfend sympathische Ausstrahlung."
WDR3
WAZ |
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Gäste
wie Gaines Hall ergänzen die soliden klassischen Gesangsstimmen der
Kasseler Kollegen mit einem Hauch von Broadway.
Fast
schon allein den Besuch der zweieinhalbstündigen Aufführung wert: Das
Stepptanz-Duell zwischen Musical-Profi Gaines Hall (Ozzie) und einer
Gruppe wiederbelebter Steinzeitmenschen im Museum.
(Der)
Stepptanz mit Ozzie ist nicht nur Darstellung künstlerischer Leistung,
sondern auch urzeitliches Balzverhalten, das sich in Jahrtausenden nicht
verändert hat.
Gaines
Hall spielt hier die Rolle des coolen Lebe-Mannes und steppt und
tanzt natürlich souverän über die Musicalbühne.
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"Gaines
Hall avanciert...mit sympathischer Ausstrahlung, toller Stimme,
fehlerfreier Diktion und vor allem atemberaubenden Steppeinlagen zum
Publikumsliebling."
“Hall
singt, steppt und swingt als tanzende Wäscheklammer in bester
Fred-Astaire-Manier: geschmeidig, immer zwei Zentimeter über dem Boden und
mit einem Strahlen im Gesicht, wie es wohl nur das gedankenloseste
Bühnentamtam und sehr viel Disziplin zaubern können." (COOLIBRI
Dezember 2002) Der
Supererfolg ist vor allem drei Leistungen zu verdanken: dem grandiosem
Stepper und Sonnyboy Gaines Hall,...dem präzisen Regisseur Mathias
Davids,...dem Dirigenten Kai Tietje.
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Gaines
Hall hat eine Fangemeinde in der Stadt, sein Frederick, leichtes
Showbiz mit störender Widersprüchlichkeit, wird sie vergrößern.
Gaines
Hall, dem Kasseler Publikum seit "The Life" in bester
Erinnerung, gibt einen exaltierten Trumper.
Gaines
Hall zeigt eine ausgesprochen sichere, fein akzentuierte Tenorstimme,
mit der er schier unerreichbare Höhen mühelos und leichtfüßig zu erklimmen
vermag. (ROCHADE
EUROPA, März 2002) |