Pressestimmen zu Choreografien von Gaines Hall

 

 

 

„Cinderella, das märchenhafte Popmusical“ – Tourneeproduktion 2010/11

 

„...Dass die kindgerechte Inszenierung auch in Limburg ankam, ist mit ein Verdienst von Choreograph Gaines Hall, der schon seit 20 Jahren das Musicalgeschäft kennt, als Darsteller große Erfolge mit Musicals wie «Sunset Boulevard», «Die Schöne und das Biest» und «Jesus Christ Superstar» feierte....“

 

(Nassauische Neue Presse – 19.12.2010)

http://www.fnp.de/

 

„.....Das klassische Märchen von Charles Perrault aus dem 17. Jahrhundert, das später die Brüder Grimm (als „Aschenputtel“) und Walt Disney adaptierten, wurde bei aller Werktreue erfrischend modernisiert....., die Inszenierung von Gaines Hall ist ein ebenso kindgerechtes wie familienkompatibles Stück mit hohem Tempo, toller Musik, vielen witzigen Details - und zwei Kernbotschaften: Was wirklich zählt, sind gute Freunde. Und: Wenn du an dich glaubst, können Träume wahr werden....“

 

(Wiesbadener Kurier – 29.11.2010)

http://www.wiesbadener-kurier.de

 

 

„CARMEN – ein deutsches Musical“ – Bad Hersfelder Festspiele 2010

 

"... Gaines Hall äußerst präsent singt und steppt, als ob es so einfach  wie Atmen wäre. Gemeinsam mit Wolf Bader verantwortet des Darsteller des Johnny Ray auch die einfallsreichen Choreographien."
(BlickpunktMusical, Österreich Juli/ August 2010)

 

„....Starke Bilder und toll getanzte Choreografien zu Beginn: Wie in einem Wartesaal der Hoffnungslosigkeit treffen zerlumpte Gestalten hinterm Bahnhof aufeinander, handeln Alkohol und Altkleider. Der expressive Tanzstil ist hier .... präzise erarbeitet und wohltuend originell (Choreografie: Wolf Bader, Gaines Hall)....“

 

„...Ein klassischer Showauftritt ist schließlich Gaines Halls glamouröser Einsatz als Rockstar Johnnie Ray im weißen Frack. Er, der bei Bizet ein Torero wäre, bezwingt statt Stieren hier den Rock’n’Roll....“

(Hessische Allgemeine Zeitung – online 18.06.2010)

>> http://www.hna.de

 

„....Mit Gaines Hall haben die Hersfelder ein weiteres musical-isches Schwergewicht im Aufgebot. Das Multi-Talent aus Alabama zeichnet gemeinsam mit Wolf Bader auch für die einfallsreiche Choreografie verantwortlich und steht als Johnny Ray, der US-Popstar der frühen 50er, auf der Bühne...“

(Da Capo – Heft 55 – Juli 2010)

 

 

STILL FRIENDS – Annika Bruhns und Pia Douwes – Tour 2010

 

„...Pia Douwes bringt zu „All that Jazz“ einen spielerischen und zugleich kraftvollen Pas de Deux mit Choreograph Gaines Hall als ihrem Partner auf die Bühne...“

 

„...Erfrischend ist die Auseinandersetzung mit dem Thema "Männer", für die Gaines Hall als Idealbild dient. Da lassen sich die Damen verwöhnen und gegen die vermeintliche Kälte eine Decke bringen. Dabei dürfte mancher Zuschauerin beim Anblick des gut gebauten Musicaldarstellers und Tänzers, der in „Still Friends“ Choreographie und Staging übernommen hat, ohnedies warm geworden sein...“

(musicalclub24.de)

 

 

CABARET DER VERLORENEN SEELEN – Wien 2009

 

... „Für die Choreographie konnte niemand geringerer als Gaines Hall gewonnen werden, der, wie konnte es anders sein, auch eine kleine Steppeinlage einbaute....

... Das Stück ist eine große Herausforderung sowohl für Darsteller als auch Publikum....“

(musical-cocktail NO. 80 – April-Juni 09)

 

…”Tanzszenen voller Drive und Komik, choreographiert von Gaines Hall, wechseln mit Balladen…”

(musicals Heft 136, April-Mai 09)

 

"... Schendels Inszenierung ist brilliant, Daniel Große Boymann präsentiert die Musik am Klavier mit Verve, Choreograf Gaines Hall und Ausstatterin Daria Kornysheva geben der Aufführung Glanz. Und lange in Erinnerung bleiben wird einem das bravouröse Darstellerquartett. Ein fulminanter Theaterabend...."

(Wiener Zeitung, 13.2.2009)

 

 

 

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